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MASTER Ethik der Textkulturen

„Ethik der Textkulturen“ ist ein innovativer Elitestudiengang, der Literatur- und Sprachwissenschaften, Kulturgeschichte, Theologie und Philosophie vereint. Er reflektiert die vielfältigen Verschränkungen von Ethik, Textualität und Kultur in Vergangenheit und Gegenwart, Theorie und Lebenswelt.
Der Studiengang, der in 4 Semestern zum Masterabschluss führt, fragt nach der ethischen Dimension von Texten aus unterschiedlichsten Bereichen und Gattungen. Aber auch nach der sprachlichen Dimension der Ethik, nach der Sprachgestalt und Rhetorik historischer wie aktueller ethischer Überzeugungen und Urteilsfindungen.

Das Curriculum ist modularisiert und umfasst sieben Module, die jeweils interdisziplinär konzipiert sind. Schwerpunkte sind unter anderem: „Geschichte und Theorie der Ethik“, „Narrativität und Normativität“ und „Sprach-, kommunikations- und medienwissenschaftliche Aspekte der Normbildung“.

Ethik der Textkulturen ist ein modularisierter Studiengang, der in vier Semestern zum Masterabschluss führt. Schwerpunkte sind unter anderem: „Geschichte und Theorie der Ethik“, „Normativität und Narrativität“ und „Sprach-, kommunikations- und medienwissenschaftliche Aspekte der Normbildung“.
Studierende entscheiden sich für einen der beiden Studienstandorte, die durch Workshops und Dozentenaustausch vernetzt sind.

Die Antragstellung erfolgt zweistufig: sowohl in schriftlicher als auch in elektronischer Form. Beides muss fristgerecht vorliegen. Die Bewerbungsfrist zum Sommersemester ist jeweils der 15. Februar, zum Wintersemester der 01. August.

Die schriftlichen Anträge sind an die folgende Adresse zu richten:
Prof. Dr. Christine Lubkoll
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Department für Germanistik und Komparatistik
Bismarckstr. 1 B
91054 Erlangen

Die elektronische Anmeldung am Standort Erlangen-Nürnberg muss per Online-Bewerbung über das Portal www.campo.fau.de erfolgen.

Was der Bewerbung beiliegen muss
1. Ein Nachweis über die Prüfung der allgemeinen Hochschulreife
2. Ein Nachweis über einen anerkannten Abschluss, aus dem die einzelnen Prüfungsleistungen hervorgehen (kann in Ausnahmefällen auch nachgereicht werden);
Bewerber*innen, die einen Studiengang noch nicht abgeschlossen haben, benötigen einen Nachweis über die in diesem Studiengang erzielten Leistungen sowie eine Bestätigung der auf der Grundlage der bisher erbrachten Leistungen gebildeten vorläufigen Gesamtnote (Transcript of Records).
3. Eine selbst formulierte Zielvorstellung mit ausführlicher Begründung (maximal 4 Seiten)
4. Ein lückenloser tabellarischer Lebenslauf
5. Gegebenenfalls Nachweise über erbrachte extracurriculare Studienleistungen, Prüfungsleistungen oder Studienzeiten oder praktische Tätigkeiten.

Das Eignungsfeststellungsverfahren
Bewerber, bei denen die Zulassungskommission anhand der eingereichten Unterlagen zur Überzeugung gelangt, dass der Be¬werber voraussichtlich die Anforderungen des Studiengangs erfüllen kann, erhalten einen Bescheid über die Teilnahme an einem 20-minütigen Eignungsfeststellungs¬gespräch.
Der Bewerber wird schriftlich darüber benachrichtigt, ob das Eignungsfeststellungsgespräch erfolgreich verlaufen, d. h. bestanden ist und ob eine Zulassung zum Studiengang erfolgt.

Allgemeine Prüfungsordnung

Fachprüfungsordnung 2014

Fachprüfungsordnung 2019

Es gelten jeweils die aktuellsten Fassungen, die auf der zentralen Homepage der Philosophischen Fakultät verlinkt sind.

Weitere Informationen

Zur Homepage Ethik der Textkulturen

Ansprechpartner/in

Für inhaltliche Fragen

Für Prüfungsangelegenheiten

Stefanie Kuhl, VA

Abteilung L - Lehre & Studium