Auf den folgenden Seiten finden sich – nach Art der Förderung geordnet – die wichtigsten Projekte des Departments. Die Informationen werden automatisch aus dem Forschungsinformationssystem (CRIS: Current Research Information System) der FAU generiert.
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
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Mitantragsteller:
- Dr. Hannes Bajohr, UC Berkeley
- Dr. Simon Roloff, Leuphana Universität Lüneburg
- Andreas Bülhoff
Weitere Netzwerkmitglieder:
- Dr. Jenifer Becker, U Hildesheim
- Prof. Dr. Stephanie Catani, U Würzburg
- Prof. Dr. Jan Distelmeyer, FH Potsdam / U Potsdam
- Prof. Dr. Astrid Ensslin, U Regensburg
- Dr. Guido Graf, U Hildesheim
- Prof. Dr. Dagmara Kraus, U Hildesheim
- Prof. Franziska Morlok, Universität der Künste Berlin
- Katharina Nejdl, Amsterdam/Leipzig
- Prof. Dr. Peer Trilcke, U Potsdam
- Dr. Dorothea Walzer, RUB
- Dr. Tobias Wilke, UNC Chapel Hill
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Das Projekt „Lyrikanthologien in Deutschland, Frankreich und Italien vom 16. bis zum 18. Jahrhhundert. Konzepte, Transfers und Kanonbildung“ wird von einem renommierten Programm der DFG und der FMSH gefördert. Im deutsch-italienischen Forschungszentrum Villa Vigoni wird ein Team aus französischen, italienischen, östereichischen und deutschen Wissenschaftler*innen von 2024 bis 2027 Workshops und Studientage (wissenschaftliche Vorträge, Podiumsdiskussionen usw.) abhalten.
Alle praktischen und wissenschaftlichen Informationen zu diesem Programm werden auf dieser Website gesammelt.
Das Projekt wird von der Villa Vigoni, der Fondation Maison des Sciences de l’Homme, der Sorbonne Université (CELLF), der Universität Rom La Sapienza und der Universität Erlangen-Nürnberg getragen.
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Heisenberg-Programm (EIN-HEI)
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Mittelgeber: andere Förderorganisation
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Mittelgeber: Sonstige EU-Programme (z. B. RFCS, DG Health, IMI, Artemis)
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Der "Europäische Master für Lexikographie" (EMJM-EMLex) ist ein Erasmus Mundus Joint Master Degree, der von der EU im Rahmen eines EU Unit Grant finanziert wird. Das Programm richtet sich an Studierende, die ein großes Interesse an der Arbeit mit Wörterbüchern und lexikographischen Online-Ressourcen haben. Der EMJM-EMLex bietet einen internationalen und interdisziplinären Abschluss in Lexikographie und wird von acht assoziierten Partnerinstitutionen (Universidade de Santiago de Compostela, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Université de Lorraine, Universität Hildesheim, Károli Gáspár Református Egyetem Budapest, Universidade do Minho, Università degli Studi Roma Tre, Ilia State University) in Zusammenarbeit mit weiteren assoziiierten Partnerinstitutionen aus der ganzen Welt vergeben.
Mittelgeber: Stiftungen, andere Förderorganisation
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Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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In today's digital world, the amount of text communicated in electronic form is ever-increasing and there is a growing need for approaches and methods to extract meanings from texts at scale. Corpus linguists have long been studying digitised texts and have established that much of language is characterised by recurring patterns. So the word 'eye' can appear together with words like 'cream' and 'test', or words like 'closed' and 'fixed'. In corpus linguistics, such patterns are identified…
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Mittelgeber: Volkswagen Stiftung
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Übersetzungen sind ein bis heute zu wenig beachteter, aber konstitutiverBestandteil der Gegenwartsliteratur. Sie prägen in hohem Maße das Verständnisunterschiedlicher Kulturräume, festigen oder relativieren nationale Stereotype,tragen zur Verständigung zwischen den Völkern und Nationen bei und greifen indie öffentliche Verhandlung von Kultur bemerkbar ein. Insofern dient das Projekt der Erforschung einer sich wandelndeneuropäischen Kulturnation in einer gleichzeitig globaler und fragiler werdende…
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektleitung:
In modernen lexikographischen Informationssystemen wird derlexikographische Prozess mehr und mehr durch die Bereitstellungcomputergenerierter Daten bestimmt. Dabei werden vielfach fehlerhaftelexikographische Daten produziert, durch die die Qualität des Informationssystemserheblich beeinträchtigt wird und teilweise mangelhaft ist. Es lässt sich fürbestimmte Bereiche nachweisen, dass viele Daten nicht ohne die Expertise undKompetenz des professionellen Lexikographen zuverlässig bereitgestellt werd…
Mittelgeber: Volkswagen Stiftung
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Welche Kreise ziehen Verschwörungstheorien? Das Projekt untersucht diese Frage, indem wir mit Methoden der Korpuslinguistik den Gebrauch und die Verbreitung von Verschwörungstheorien anhand typischer Sprachmuster analysieren. Außerdem untersuchen wir die diskursiven Strategien, die Verschwörungstheorien mit rechtspopulistischen und extremistischen Diskursen gemeinsam haben. Ziel des Projekts ist es nicht nur, wichtige Einsichten in den Diskurs zur Corona-Pandemie zu gewinnen, sondern auch, die…
Mittelgeber: DFG / Schwerpunktprogramm (SPP)
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Politische Debatten liegen heutzutage zu großen Teilen in maschinenlesbarer Form vor – in der formellen Öffentlichkeit von Parlamentsdebatten ebenso wie in der Halböffentlichkeit sozialer Medien. Dies eröffnet die Möglichkeit, sich mit automatischen Textanalysemethoden einen breiten Überblick über die vorgebrachten Argumente zu verschaffen. Das Projekt RANT/RAND entwickelt im Rahmen des SPP RATIO (Robust Argumentation Machines) zu diesem Zweck einen kombinierten Ansatz, in den Methoden aus Logik un…
Mittelgeber: Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (StMWK) (seit 2018)
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Mittelgeber: Bayerisches Staatsministerium der Justiz (StMJ)
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Dieses Projekt untersucht die Machbarkeit einer vollautomatischen Anonymisierung von deutschen Gerichtsentscheidungen als Voraussetzung für ihre flächendeckende Veröffentlichung. Anhand eines aufwändig erstellten Goldstandards manuell annotierter Urteile werden verschiedene computerlinguistische Ansätze erprobt und im Hinblick auf die notwendige sehr hohe Trefferquote evaluiert.
Mittelgeber: Bayerische Forschungsallianz (BayFOR)
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In Sri Lanka ist die Muttersprache der singhalesischen Bevölkerungsmehrheit – zugleich eine der beiden Amtssprachen des Landes – computerlinguistisch noch kaum erschlossen. Erst in den letzten Jahren wurden am National Languages Processing Centre (NLPC) und am Language Technology Research Laboratory (LTRL) computerlinguistische Werkzeuge, annotierte Korpora und Sprachressourcen geschaffen, die eine Grundvoraussetzung für moderne Sprachtechnologie wie auch für korpuslinguistische Studien in den digitalen Geistes- und Sozialwissenschaften sind.
Überraschenderweise befindet sich die deutsche Korpus- und Computerlinguistik in einer analogen Situation. Trotz zahlreicher Werkzeuge und Ressourcen sowie großer Fortschritte durch den Einsatz von Deep Learning-Methoden ist die Qualität automatischer Korpusanalysen und -annotation in vielen Fällen noch völlig unzureichend: (i) auf allen nicht standardnahen Textsorten (z.B. Webseiten, soziale Medien, gesprochene Sprache); (ii) wenn eine linguistisch sinnvolle und präzise Kategorisierung nötig ist (statt grober Vereinfachungen wie etwa dem UD-Tagset); (iii) für alle Anwendungen, bei denen menschliches Verstehen im Mittelpunkt steht (im Gegensatz zu End-to-End-Systemen, die eine bestimmte Anwendungsaufgabe in völlig intransparenter Weise lösen).
Angesichts dieser Parallelen drängt sich eine wissenschaftliche Kooperation geradezu auf, um Synergien freizusetzen für die Entwicklung möglichst hochwertiger computerlinguistischer Werkzeuge und Ressourcen bei knapper Personalausstattung und Finanzierung.
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
Projektleitung:
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Ziele des gemeinsamen Vorhabens von HistorikerInnen, SprachwissenschaftlerInnen und InformatikerInnen sind 1) die Untersuchung der Bedeutung der Reichsstadt Nürnberg für den Informationsaustausch im Heiligen Römischen Reich und 2) damit verbunden die Erforschung des Anteils dieser städtischen Kanzlei zur Entwicklung der neuhochdeutschen Schriftsprache. Hierfür wird 3) eine hybride Edition der Nürnberger Briefbücher – der kopialen Überlieferung nahezu aller ausgehenden Briefe des dort regierenden Kleinen Rates – von 1408 bis 1423 (mit insgesamt 844 Folia) erstellt. Zur erfolgreichen Umsetzung werden 4) die vorhandenen Mittel der automatischen Handschriftenerkennung und -analyse durch neuartige Fusionsmethoden weiterentwickelt und Best Practices erarbeitet; die Ergebnisse und Erfahrungen stehen anschließend zukünftigen Projekten zur Verfügung und werden Open-Source veröffentlicht.Mit der Edition der Nürnberger Briefbücher wird eine einzigartige Quelle für die Geschichte der Stadt wie auch für das spätmittelalterliche Reich erschlossen, deren großer historischer und sprachhistorischer Wert bislang nicht hinreichend erforscht wurde. Die zentrale Rolle Nürnbergs im reichsweiten Nachrichtenwesen und bei frühen sprachlichen Ausgleichsprozessen im Rahmen der Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache wurde immer wieder proklamiert, jedoch fehlt eine wissenschaftliche Untermauerung dieser Thesen auf Grundlage des vorhandenen Quellenmaterials. Aus historischer Perspektive werden die Themenvielfalt und die Kontaktpartner der Briefbücher als Spiegel des reichsstädtischen Kommunikationsnetzes im frühen 15. Jahrhundert untersucht, wofür mittels der automatischen Schrifterkennung darüber hinaus auch die Kontaktpartner der anschließenden Bände quantitativ erfasst werden. In linguistischer Hinsicht wird auf der Basis einer phonologisch-graphematischen Annotation die These von der frühen Überregionalität der Nürnberger Schreibsprache überprüft. In wechselseitiger Ergänzung mit den Historikern werden zudem Adressatenbezogenheit und Formelhaftigkeit der Briefbücher anhand sozio- und textlinguistischer Kriterien systematisch erschlossen.Erste Erfahrungen wurden bereits in einem Pilotprojekt zum ältesten Nürnberger Briefbuch (1404‒1408) mit ca. 800 Briefen gesammelt. Für die automatische Handschriftenerkennung wird die Wortfehlerrate der neuesten Technologie des Projektes READ (https://read.transkribus.eu/) durch die neuen Fusionsverfahren nochmals reduziert, wodurch der Transkriptionsprozess beschleunigt und gleichzeitig eine breitere Anwendbarkeit gesichert wird.
Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektleitung:
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Projektmitarbeiter: Johann Roch, M.A.
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
Projektleitung:
Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektleitung:
Bezeichnungen für Objekte der natürlichen Umgebung des Menschen, z.B. für Pflanzen und Geländeformen, sind ein wichtiger Zugang zur Erforschung sprachlich manifestierter, kultur- und sozialhistorisch begründeter Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Europa. Die Interaktion mit der Umwelt als grundlegendes menschliches Verhaltensmuster spiegelt sich entscheidend auch im Wortschatz wider. Die Wahrnehmung natürlicher Umgebungsobjekte durch den Sprachbenutzer erfolgt rückgebunden an dessen kulturellen, sozial…
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
Projektleitung:
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Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektleitung:
In einer sich extrem schnell verändernden, globalen und digitalenGesellschaft ist zu hinterfragen, welchen Status Wörterbücher heutzutage (noch)innehaben. Wie werden sie von der Gesellschaft wahrgenommen und im Prozess derKulturvermittlung benutzt? Wer ist verantwortlich für das in ihnen enthalteneWissen und ihre Qualität? Welche lexikographischen Ansätze stehen imMittelpunkt der Wissenschaft und wohin entwickelt sich das Verlagswesen? Nimmtdie Gesellschaft aktiv an dieser Entwicklung teil? Dies …
Mittelgeber: Alexander von Humboldt-Stiftung
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Mittelgeber: Fritz Thyssen Stiftung
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DasProjektthematisiert die Frage, wie sich Dialekte in Richtung Regiolekte undStandardsprache weiterentwickeln und akkommodieren. Dieses Ziel steht imKontrast zur bisherigen Forschung, die weitgehend auf den Aspekt desDialektabbaus ausgerichtet ist. Im Projekt wird das lexikalische Potential vonDialektsprechern und -sprecherinnen in den Fokus gerückt: Erstmals wirdsystematisch am Beispiel des Ostfränkischen untersucht, was denWortschatzausbau im Dialekt steuert.
DerAusbau des Dialektwortschatzes e…
Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektleitung:
Dem Projekt geht es um eine grundlegende Konturierung und Produktiv-Machung des aktuell hochvirulenten Begriffs ‚Dokufiktion‘ für den literaturwissenschaftlichen Diskurs. Dieses Ziel soll allerdings nicht dadurch erreicht werden, dass Dokufiktion als eigenes Genre in der literarischen Landschaft etabliert wird, wie es in anderen Ansätzen bereits der Fall ist. Vielmehr wird die dokufiktionale Narration als eine gegenwärtige Schreibweise und Erzählhaltung begriffen, die in reflektierter Weise a…
Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektleitung:
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Soziale Medien spielen in der gesellschaftlichen Meinungsbildung eine wachsende Rolle. Gegenstand von RANT ist die Entwicklung von Methoden und Formalismen zur Extraktion, Repräsentation und Verarbeitung von Argumenten aus Texten geringer linguistischer Qualität, wie sie eben in Diskussionen auf sozialen Medien anzutreffen sind, anhand einer laufenden Fallstudie an einem großen Korpus von vor dem Referendum verbreiteten Twitter-Botschaften zum Thema Brexit. Wir werden eine korpuslinguistische St…
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Mittelgeber: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (ab 10/2013)
Projektleitung:
Mittelgeber: Elitenetzwerk Bayern
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Wir variieren ständig bei der Verwendung von Sprache. Dabei passen wir uns unterschiedlichen Situationen und Gesprächspartnern an, setzen Sprache gezielt ein, um bestimmte Emotionen und auch Handlungen zu evozieren, verändern – bewusst oder unbewusst – Wortschatz und Grammatik je nach aktueller Stimmung, und zudem wandelt sich auch unser Sprachgebrauch im Laufe der Jahre. Die Nachwuchsforschergruppe überträgt die Beobachtungen der modernen Soziolinguistik zur…
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Ein erheblicher Teil des Minnesangs ist mehrfach überliefert. Die intensive texttheoretische und mediengeschichtliche Diskussion der letzten Jahre hat gezeigt, dass die überlieferung in ihrer Varianz unbedingt ernst zu nehmen ist. Diesen Erkenntnisstand konsequent in die Editionspraxis zu überführen, ist das Ziel des Projekts; das Mittel hierzu ist der Ersatz des gedruckten Buches durch die elektronische Edition. Nur diese ermöglicht es, die Texte in ihren unterschiedlichen überlieferungszuständen so auf…
Mittelgeber: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
Projektleitung:
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Mittelgeber: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
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Mittelgeber: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (ab 10/2013)
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Ziel des Projekts ist es, speicherintensive maschinelle Lernverfahren für den Einsatz auf HPC-Clustern zu optimieren, um Simulationsexperimente zur systematischen Parameteroptimierung der Verfahren durchführen zu können. Als prototypischer Anwendungsfall dienen Matrixfaktorisierungen und Deep Learning-Modelle in der distributionellen Semantik.
Mittelgeber: Stiftungen
Projektleitung:
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Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektleitung: ,
Mittelgeber: Bayerische Forschungsallianz (BayFOR), Fritz Thyssen Stiftung
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Mittelgeber: Bayerische Staatsministerien
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Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
Projektleitung:
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Mittelgeber: Industrie
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Gegenstand des Projekts ist die Erprobung verschiedener computerlinguistischer Verfahren zur halbautomatischen Auswertung offener Fragen in Meinungsumfragen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Identifikation wichtiger Themen (topic analysis), die Erkennung positiver, negativer und neutraler Bewertungen (polarity detection) sowie die Visualisierung der automatischen Auswertungen. Die eingesetzten Verfahren sind weitgehend sprachunabhängig und werden im Rahmen des Projekts auf deutsche und englische Textdaten angewendet.
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Ein erheblicher Teil der Lyrik des deutschen Mittelalters ist mehrfach überliefert. Die intensive texttheoretische und mediengeschichtliche Diskussion der letzten Jahre hat gezeigt, dass die Überlieferung in ihrer Varianz unbedingt ernst zu nehmen ist. Diesen Erkenntnisstand konsequent in die Editionspraxis zu überführen, ist das Ziel des Projekts; das Mittel hierzu ist der Ersatz des gedruckten Buches durch die elektronische Edition. Nur diese ermöglicht es, die Texte in ihren unterschiedlichen Über…
Mittelgeber: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
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Projektleitung seit 1.1.2017: Prof. Dr. Mechthild Habermann
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Das Forschungsprojekt befasst sich mit einer medienhistorischen Konstellation in einer kulturgeschichtlichen Umbruchsphase: Es untersucht die Entstehung und frühe Entwicklung des Lesedramas in seiner Beziehung zum sich gleichzeitig professionalisierenden Theater der Frühen Neuzeit. Ausgehend von einem differenzierten Begriff 'Lesedrama' setzt es sich kritisch mit der gängigen Forschungsmeinung auseinander, im Bereich des Dramas herrsche ein Primat der Aufführung und der Dramentext sei nur ein…
Mittelgeber: andere Förderorganisation
Projektleitung:
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Mittelgeber: andere Förderorganisation
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Siehe https://www.wbf.badw.de/das-projekt.html
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Der Artusroman ›Parzival‹ des Wolfram von Eschenbach gehört zu den bedeutendsten Dichtungen der höfischen Literatur um 1200. Die grundlegende Ausgabe von Karl Lachmann aus dem Jahr 1833, zu ihrer Zeit ein editorisches Meisterwerk, kann gegenwärtigen textkritischen Anforderungen nicht mehr genügen, da sie nur einen Bruchteil der heute bekannten Überlieferungsträger berücksichtigt und die Varianz des mittelalterlichen Textes unzureichend dokumentiert.…
Mittelgeber: FWF. Der Wissenschaftsfonds
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Ziel des Projekts ist eine kommentierte Bibliographie zur Nibelungenforschung für die Jahre 1945–2005. Erfasst werden sämtliche Abhandlungen (inklusive der ›pseudo-wissenschaftlichen‹ Literatur), die in diesem Zeitraum zu ›Nibelungenlied‹ und weiteren mittelalterlichen Zeugnissen der Nibelungensage publiziert wurden. Die neuzeitliche Rezeptionsgeschichte (z. B. Wagner, Hebbel) wird aus pragmatischen Gründen nicht berücksichtigt. Jeder Forschungsbeitrag…
Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektleitung:
Interdisziplinäres Projekt mit Prof. Stede, Lehrstuhl für Computerlinguistik, Univ. Potsdam
Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
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Im Mittelpunkt steht die »Melusine« des Thüring von Ringoltingen als (gedrucktes) Buch, wie es der spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Buchhändler plante, verlegte und vertrieb und wie es der Käufer und Leser in Händen hielt und rezipierte. Arbeitsgrundlage ist die Erfassung, Beschreibung und Analyse der Drucküberlieferung vom Basler Erstdruck des Druckerverlegers Bernhard Richel um 1473/74 bis zum Ende der Volksbuch-Ausgaben in den 1870er Jahren. Die Analyse schreibdialektaler, stilisti…
Mittelgeber: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
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Mittelgeber: Fritz Thyssen Stiftung
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Der Bestand an deutscher Literatur, der im Licht heutiger literaturwissenschaftlicher Forschung als kanonisiert gilt, stammt bis weit ins 19. Jahrhundert hinein im Wesentlichen von männlichen protestantischen Angehörigen der akademischen Bildungsschicht, die durch eben diesen Hintergrund über einen relativ homogenen Wissens- und Wertungshorizont verfügten. Dabei trifft man bei unvoreingenommener Auswertung der schriftstellerischen Produktion auch zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert auf ein…
Mittelgeber: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
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Die Ziele des GIP-Programms waren dieStärkung und der Ausbau der dortigen Germanistik, die Ergänzung undModernisierung der Lehre, die Unterstützung der Curriculum-Reform in der UkrainischenGermanistik, die Förderung junger ukrainischer WissenschaftlerInnen, dieWeiterbildung ukrainischer GermanistInnen, gemeinsam durchgeführteForschungsvorhaben, die Förderung des Studierendenaustausches, die Integrationder Lwiwer Germanistik in die europäische Fachkultur und eine verbesserteAußendarstellung der Lwi…
Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
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Das Projekt soll einen Beitrag zur Erforschung der mittelhochdeutschen Wortbildung leisten. Es stellt zugleich einen wesentlichen Baustein zur Beschreibung der mittelhochdeutschen Grammatik auf der Grundlage der lange Zeit vernachlässigten Prosatexte dar. Für die drei Hauptwortarten Substantiv, Verb und Adjektiv erfolgt eine systematische historisch-synchrone Analyse der derivativen Wortbildung. Die Untersuchung basiert auf dem 'Corpus der altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr…
Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
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Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
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Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
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Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Projektleitung:
Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
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Mittelgeber: DFG / Graduiertenkolleg (GRK)
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Fundamental work in cognitive linguistics has highlighted the role of space and spatial expressions to the cognitive organization of language (Talmy 1983, 2008, Lakoff and Johnson 1980), which resulted in a very detailed interest in the semantics of prepositions and their organization in semantic networks already quite early on (see Sandra and Rice 1995 for an overview and a critique). This project will be concerned with an analysis of German prepositions and the central role they play in the expr…
Mittelgeber: DFG / Graduiertenkolleg (GRK)
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Word formation processes occupy a central position in constructional space in that they involve units which are small in size but nevertheless complex and because word formation processes are located between the lexical and syntactic poles of this space (cf. Felfe 2012, Michel 2014). However, studies on word formation in language change are rare. For this reason, we will address one key aspect of the diachronic emergence of verbs with particles and prefixes in this project. In the first phase, Germ…
Mittelgeber: DFG / Graduiertenkolleg (GRK)
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When it comes to human face-to-face communication, speakers make use of various modalities to deliver and interpret messages. This complex operation involves not only the verbal exchange of linguistic forms, but also the use of facial expressions, gestures, and prosody. In fact, a number of studies have shown that many gestures and linguistic forms systematically co-occur with one another (Cienki, 2015; Ningelgen & Auer, 2017; Ziem, 2017; Zima, 2017b). Following a cognitive/usage-based model,…
Mittelgeber: DFG / Graduiertenkolleg (GRK)
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CxG and many other usage-based approaches agree that language consists of pre-fabricated form-meaning pairings of varying sizes (e.g. Goldberg 1995, Hunston & Francis 2000, Sinclair & Mauranen 2006, Wray 2008), which are called constructions in CxG. In contrast to approaches that understand language as a probabilistic system, such as lexical priming theory (Hoey 2005) or the EC-Model (Schmid 2020), constructions are usually conceptualised as discrete symbolic units or the “nodes of a symbolic networ…
Mittelgeber: DFG / Graduiertenkolleg (GRK)
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Constructionist perspectives have been applied to phenomena of language contact and multilingualism only recently (e.g. Hilpert & Östman 2016, Boas & Höder 2018). A central idea here is the multilingual constructicon (instead of assuming separate systems for each language) which comprises both language-specific and language-unspecific constructions, as put forward, for instance, in Höder’s Diasystematic Construction Grammar (2018) in which contact-induced change is modelled as constructionalization, construct…
Mittelgeber: DFG / Graduiertenkolleg (GRK)
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This project aims to apply the constructionist approach to units larger than the sentence, as suggested by Hoffmann & Bergs (2018) (see also Hoffmann 2015 and Hoffmann & Bergs 2015), in particular in the analysis of sixteenth-century Italian historiographical texts such as Machiavelli’s Istorie fiorentine (1525) and F. Guicciardini’s Storia d’Italia (1561). The textstructuring devices employed in these texts have not received much attention in previous research, since analyses tend to rely on…
Mittelgeber: BMBF / Verbundprojekt
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Im Rahmen dieses Teilprojekts entwickelt der Lehrstuhl für Korpus- und Computerlinguistik robuste Maße für lexikalische Komplexität, erweitert den Komplexitätsbegriff über die gängige vocabulary richness hinaus und implementiert die Ergebnisse in einerfrei verfügbaren stilometrischen Toolbox.
Mittelgeber: BMBF / Verbundprojekt
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In diesem Teilprojekt sollen die mathematischen Eigenschaften von Vefahren zur Bestimmung des Autors von literarischen Texten besser verstanden werden. Neben dem Autor tragen auch die Textgattung und die Entstehungsepoche zu den beobachtbaren stilometrischen Merkmalen des Textes bei. Die verschiedenen Einflussfaktoren sollen getrennt werden, um beispielsweise die automatische Genreklassifikation zu verbessern. Um Aussagen über die statistische Signifikanz der Ergebnisse machen zu können, müssen geeignete statistische Methoden entwickelt werden.
Mittelgeber: andere Förderorganisation
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Lehrprojekt im Kontext der Internationalisierung der Lehrkräftebildung, inklusive Studierendenworkshop in Paris
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Im Zentrum steht dabei die Beobachtung, dass sich im 19. Jahrhundert sowohl komplexe Formen des Mediums der Publikumszeitschrift als auch erstmals ein kommerzieller (Massen-)Buchmarkt sowie eine Kultur der Leihbibliotheken etabliert. Die zu untersuchende vergessene Literatur dieses Marktes rekrutiert sich dabei jedoch entgegen der erwartbaren Kanonisierungsmechanismen nicht aus den trivialen oder wenig populären AutorInnen ihrer Entstehungszeit, im Gegenteil: Eine Analyse des damaligen Buchmarktes zeigt eine heutige Kanonisierung der Literatur des 19. Jahrhunderts, die das florierende literarische Feld ab 1800 nur sehr selektiv abbildet. In diesem Feld finden sich vielgelesene und vielgelobte Texte, die weit populärer waren als die heute bekannten Hauptwerke. Das Anliegen der Tagung ist dementsprechend die exemplarische Revision dieser erst rückblickend als ‚am Rande‘ und ‚in zweiter Reihe‘ wahrgenommenen Werke sowie die Analyse und Neumodellierung eines literarischen Feldes des langen 19. Jahrhunderts.
Projektleitung:
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Die Digitalisierung der Gesellschaft und der Mediensysteme hat immense Auswirkungen auf (politische) Meinungsbildung und Diskurse. Dieses Projekt widmet sich der Untersuchung eines komplexen Phänomens, das im Zeitalter globalisierter Massenmedien und einer nationale Grenzen überschreitenden Konnektivität in den Sozialen Medien entstanden ist und von uns als transnationale algorithmische öffentlichkeit bezeichnet wird. Eine interdisziplinäre Kombination aus computerlinguistischen Verfahren, Netz…
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Physics, literature and literary criticism are discourses of knowledge production which have drifted apart considerably in the course of the modern functional differentiation of social systems. At the same time, both discourses contribute to the comprehension and mastery of present and future problems which invariably have both technological and cultural implications. Technologies and natural science often acquire the status of wordlviews and central myths. They determine human life worlds and…
Mittelgeber: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
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Mittelgeber: DFG / Graduiertenkolleg (GRK)
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Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
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Der Lehrstuhl Japanologie mit dem Schwerpunkt Japan derModerne und Gegenwart ist Teil des durch die DFG geförderten Projekts „Die Normalisierungrechtspopulistischer und neurechter Diskurse in Japan und Deutschland“ ,das interdisziplinär in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Korpus- undComputerlinguistik durch die Philosophische Fakultät der FAU durchgeführt wird.
In diesem vergleichend angelegten Forschungsprojekt wird ausdiskursanalytischer Perspektive verschiedene Instanzen …
Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
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Ab 1850 kommt es zu einer Destabilisierung des Erkenntnismodells des Deutschen Idealismus, die sich zeitgleich auf unterschiedlichen Wissensfeldern bemerkbar macht: Sinnesphysiologie, Kulturanthropologie, Sprachwissenschaft. überall wird die Beantwortung der Frage nach den ‚Bedingungen der Möglichkeit von Erkenntnis‘ der philosophischen Erkenntnistheorie entzogen und an die Erfahrungswissenschaften delegiert. Wenn der Erkenntnisapparat nun aber selbst als ein empirischer Sachverhalt behan…
Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
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Betreuung: Prof. Dr. Judith Frömmer, Prof. Dr. Monika Fludernik
Promotionsfach: „Allgemeine und vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft“
Was bedeutet es, entrechteten und stimmlos gemachten Afrikaner*innen, die zu Tausenden versklavt und in die Kolonien europäischer Nationen verschleppt werden, in der literarischen Fiktion, konkret in Dramen des 18. Jahrhunderts, eine Stimme zu verleihen und sie von ihren Versklavungserfahrungen erzählen zu lassen? Heißt dies, S…
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Welche Funktion kommt der Literatur im Kontext von Umweltethik, Klima- und Energiegerechtigkeit zu? Wie imaginiert und repräsentiert Literatur jene Machtstrukturen und industriell-politischen Verflechtungen, welche soziale Ungleichheit und Umweltrassismus nicht nur begünstigen, sondern systematisch ausweiten? Inwiefern die Literatur das Nachdenken über ökokritische Fragen geprägt hat und welche ethischen Aspekte mit diesem Themenfeld verknüpft sind, wurde in der Forschung intensiv diskutiert. Rekur…
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Die historische Geopolitik wird gemeinhin mit nationalistischen Geschichtsdeutungen in Verbindung gebracht, die in Reaktion auf den Ersten Weltkrieg entstanden sind und später in den ›Blut und Boden‹-Ideologien der Nationalsozialisten weitergewirkt haben. Der enorme Stellenwert der Geopolitik für den Kernbereich der literarischen Moderne ist demgegenüber noch kaum im Ansatz erschlossen. Mein Projekt untersucht die literarischen Raumentwürfe in Texten von heute kanonisierten Autoren (Stefan Zweig, …
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Die Arbeit geht der Frage nach, wie die literarische Aneignung der Hiob-Geschichte eigene Wege findet, das Kernthema des biblischen Buches, menschliches Leiden, zu verhandeln. Dabei erweist sich die volkssprachliche Hiob-Rezeption der Vormoderne als literarische Arbeit an Krisen unterschiedlicher Lebens- und Leidensbereichen, sodass das Projekt auch einen Beitrag zur Frage nach einer Narratologie der Krise leisten soll: Mit Hiob wird von Krisen erzählt und Leiden versprachlicht; anhand der Rezeption seiner Geschichte ist es möglich, im Raum der Literatur über Bedeutungsdimensionen krisenauslösender Ereignisse nachzudenken, Entscheidungsoptionen abzuwägen und Wege aus einer Krise zu entwickeln, zu testen, zu verwerfen oder zu aktualisieren.
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In meinem Dissertationsprojekt untersuche ich fiktionale Entwürfe von Mensch-Tier-Begegnungen in der skandinavischen Literatur ab der Moderne; ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Interspezies-Kommunikation. Dieses Leitinteresse an der kommunikativen Begegnung ist vor dem Hintergrund gängiger Vorannahmen über Sprache als spezifisch menschliches Phänomen zu behandeln, das neben der eng mit dem Sprechen verknüpften Kognition ein (vermeintliches) Sondermerkmal der Spezies Mensch darstellt und …
Das Projekt »Poetiken des Parasitären in der skandinavischen Literatur« untersucht epistemologische, poetologische und ökokritische Funktionen parasitärer Interrelationen in skandinavischen Texten und Filmen. Dabei zeichnet sich die Relevanz des Parasitismus in vier Szenarien ab: 1. als Schwellenfigur des Schmarotzers und des (ungebetenen) Gastes, häufig mit Fragen nach sozialen und politischen Dynamiken sowie im Hinblick auf literatursoziologische Phänomene des Mäzenatentums, der Co-Autorschaft und des…
Projektleitung:
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Projektleitung:
Die Kulturpraxis des Erzählens dient seit Menschengedenken nicht nur der Unterhaltung, sondern auch der narrativen Problembewältigung, der Normbildung (bzw. ihrer Subversion) und der Verständigung über ethische Fragen. In dieser funktionsgeschichtlichen Perspektive sollen verschiedene einschlägige Erzählgattungen der Neuzeit (gegebenenfalls unter Rückgriff auf antike und mittelalterliche Grundmuster) neu beleuchtet und jeweils in historisch spezifische gesellschaftliche…
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„Diversity“ hat Konjunktur. In den Massenmedien taucht der Begriff in den letzten Jahren regelmäßig im Zusammenhang mit wirtschaftlichen und bildungspolitischen Fragestellungen auf. Dabei geht es insbesondere um die Gleichstellung von Mann und Frau, Inklusionsfragen sowie um Vor- und Nachteile von Diversität bei der Zusammenstellung von Teams oder Schulklassen. Häufig wird dabei die Auffassung vertreten, dass Verschiedenheit hinsichtlich der Kategorien Alter, Geschlecht,…
Projektleitung:
WSK-1 wird innerhalb der Fachwörterbuchreihe „Wörterbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft“ in zwei Teilbänden (Formenlehre, Syntax) von Stefan J. Schierholz und Pál Uzonyi herausgegeben. Es handelt sich um ein alphabetisches und teilbilingualisiertes terminologisches Fachwörterbuch, das als Adressaten in erster Linie Studierende sieht und bei der Textrezeption und fachbezogenen Information behilflich sein soll. Von insgesamt ca. geplanten 4500 Artikeln sind über 4000 Artikel bereits on…
Projektleitung:
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Das „Wörterbuch zur Lexikographie und Wörterbuchforschung“ ist einSpezialwörterbuch im Fach, das sich an Experten wendet und bei dem die Lemmata inneun Sprachen übersetzt werden. Zusammen mit Prof. Dr. Rute Costa (Lissabon)wird seit 1999 die Terminologie für das Portugiesische neu entwickelt. EinFachwörterbuch zur Wörterbuchforschung gibt es im Portugiesischen bisher nicht.In der Terminologie wird nahezu vollständig Neuland betreten. Bislang sind zweiBände (A-C, E-H) erschienen. Die Buchstabenst…
Projektleitung:
Ausgehend von dem internationalen Forschungsprojekt„Regierte Präpositionen“ (mit der Universidade Nova de Lisboa (Portugal); Förderungdurch den DAAD) ist von 1996 bis 1998 das Forschungsprojekt„Präpositionsvalente Substantive. Trilinguale Grundlagenforschung zumDeutschen, Englischen und Portugiesischen“ (Förderung durch das ThüringischeMinisterium für Wissenschaft, Forschung und Kultur) geleitet worden. In derProjektarbeit sind auf der Basis umfangreicher deutschsprachiger Textcorpora etwa9000 Subs…