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Rudolf-von Raumer-Preis

1 Karl Georg Raumer (1783 – 1863) erhielt 1861 für sein soziales und missionarisches Engagement das Ehrenbürgerrecht der Stadt Erlangen. Nach ihm wurde 1887 auf Antrag der Universität die Raumerstraße benannt. (Vgl. Hans-Diether Dörfler: Schildergeschichten. Das Lexikon aller Erlanger Straßennamen. Erlangen 2009, S. 167)
2 Wiederabgedruckt in: Rudolf von Raumer: Gesammelte sprachwissenschaftliche Schriften. Frankfurt/Erlangen 1863
3 Die Vorlage von Raumers und ein ausführliches Protokoll sind abgedruckt in: Verhandlungen der zur Herstellung größerer Einigung in der deutschen Rechtschreibung berufenen Konferenz. Berlin, den 4. bis 15. Januar 1876. Halle.
4 Die zweite Auflage des Werkes vom Jahre 1887, die den veränderten Titel Die Orthographie an den Schulen Deutschlands trägt, wurde 2005 von Friedhelm Debus in der Reihe Documenta Othographica. Quellen zur Geschichte der deutschen Orthographie von 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart wieder nachgedruckt.
5 Dieter Nerius: Rudolf von Raumer und die I. Orthographische Konferenz von 1876. In: Wortschatz und Orthographie in Geschichte und Gegenwart. Festschrift für Horst Haider Munske zum 65. Geburtstag. Tübingen 2000, S. 69 –78, hier S. 69.
6 Vgl. dazu Horst Haider Munske: Orthographie als Sprachkultur. Frankfurt 1997, S. 233 bis 279 sowie ders.: Lob der Rechtschreibung. Warum wir schreiben, wie wir schreiben. München 2005, S. 73 bis 97.
7 Josef Dünninger: Geschichte der deutschen Philologie. In: Wolfgang Stammler: Deutsche Philologie im Aufriß. 2. überarb. Auflage. Berlin 1957, Bd. 1, S. 83.