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Dr. Christine Ganslmayer, Akad. ORat

Ganslmayer, Christine

Dr. Christine Ganslmayer

  • Organisation: Department Germanistik und Komparatistik
  • Abteilung: Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22912
  • Faxnummer: +49 9131 85-22124
  • E-Mail: christine.ganslmayer@fau.de
  • Webseite:
  • Adresse:
    Bismarckstr. 1
    91054 Erlangen
    Raum B3 A4
  • Sprechzeiten:
    Jede Woche Mi, 14:00 - 14:45, Raum Erlangen, B3 A4, Anmeldung erwünscht per E-Mail
    Jede Woche Do, 13:30 - 14:00, Raum Nürnberg, 0.144, Anmeldung erwünscht per E-Mail
    in der vorlesungsfreien Zeit: Sprechstunde NUR in Erlangen und zwar nach Vereinbarung - Anmeldung erwünscht per E-Mail

 

  • Studium der Klassischen Philologie (Griechisch, Latein) und Germanistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen/Nürnberg,
    Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (1999 und 2000)
  • Musikstudium (Gesang) an der Musikhochschule Würzburg, Künstler. Diplom (2002)
  • Beruflicher Werdegang an der Universität Erlangen:
    • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Klassische Philologie (Gräzistik) (SoSe 2001)
    • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Germanische und deutsche Sprachwissenschaft und Mundartkunde (2001/2002)
    • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Projekt „Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts“ (2002-2005)
    • Wissenschaftliche Angestellte, später wissenschaftliche Assistentin und Akademische Rätin am Lehrstuhl für Germanistische Sprachwissenschaft (seit 2005)
  • Dissertation über „Adjektivderivation in der Urkundensprache des 13. Jahrhunderts“.
    Disputation an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen/Nürnberg am 11. August 2007. Gesamtnote: „Summa cum laude“
  • Staedtler-Promotionspreis (2007)
  • Theodor-Frings-Preis der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und der Universität Leipzig (2014)

  • Historische deutsche Sprachwissenschaft (Mittelhochdeutsch, Frühneuhochdeutsch)
  • Sprachwandel
  • Bibelübersetzung und Luthersprache
  • historische Mehrsprachigkeit- und Sprachkontaktforschung (Deutsch-Latein, Deutsch-Altgriechisch, Deutsch-Hebräisch)
  • Lexikologie und Wortbildung
  • historische Syntax und Textlinguistik
  • Sprachhistoriographie

Monographie

Adjektivderivation in der Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. Eine historisch-synchrone Untersuchung anhand der ältesten deutschsprachigen Originalurkunden. Berlin, New York 2012: de Gruyter (= SLG 97). (zugl. Druckfassung der Dissertation)
Rezension: Anja Voeste, in: Zeitschrift für Rezensionen zur germanistischen Sprachwissenschaft 2013; 1, S. 25-29.

Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden

(mit Peter O. Müller): „Areale Wortbildung – Das Adjektivsuffix –icht/-et“. In: Sebastian Kürschner, Mechthild Habermann & Peter O. Müller (Hrsg.): Methodik moderner Dialektforschung. Erhebung, Aufbereitung und Auswertung von Daten am Beispiel des Oberdeutschen. Hildesheim, Zürich, New York 2019: Olms (= Germanistische Linguistik 241-243), 397–426.

„Luthers Manuskripte zur Bibelübersetzung. Eine Projektskizze“. In: Nouveaux Cahiers d’Allemand 2018 (36/4), 415–428.

„Luther als Bibelübersetzer. Neue sprachwissenschaftliche Perspektiven für die Luther-Forschung“. In: Mechthild Habermann (Hrsg.): Sprache, Reformation, Konfessionalisierung. Berlin, Boston 2018: de Gruyter (= Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte 9), 55–105.

(mit Nina Irrgang, Gerhard Karner & Oda Wischmeyer): „Weisheit und Lebensfreude. Das Buch Jesus Sirach / Ben Sira“. In: Christfried Böttrich & Martin Rösel (Hrsg.): Die Apokryphen der Lutherbibel. Einführungen und Bibeltexte. Stuttgart 2017: Deutsche Bibelgesellschaft / Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 145–161.

„Wie kommen Geräusche in die Sprache? Wort und Geräusch aus linguistischer Perspektive“. In: Sylvia Mieszkowski/Sigrid Nieberle (Hrsg.): Unlaute: Noise/Geräusch in Kultur und Medien seit 1900. Bielefeld 2017: Transcript (= Edition Kulturwissenschaft), 73–101.

„Sprachkombination und Sprachmischung in deutsch-lateinischen Mischtexten. Überlegungen zu Analyse, Formen und Funktionen“. In: Claudia Wich-Reif (Hrsg.): Historische Sprachkontaktforschung. Berlin/Boston 2016: de Gruyter (= Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte 7), 76–115.

(mit Sebastian Kürschner): „Lazarus und Lazi, Milo und Spatz, Stinker und Stinkili. Bildung und Gebrauch „offizieller“ und „inoffizieller“ Katzennamen“. In: Antje Dammel, Damaris Nübling & Mirjam Schmuck (Hrsg.): Tiernamen – Zoonyme. Bd. I: Haustiere. Heidelberg 2015: Winter (= Beiträge zur Namenforschung 50.1/2), 143–175.

„Die Lehrbücher des Juan Angel de Sumarán. Werkkonzeption und Anspruch eines Sprachmeisters“. In: Matthias Schulz (Hrsg.): Sprachliche Aspekte des Reisens in Mittelalter und Früher Neuzeit. Wiesbaden 2014: Harrassowitz (= Fremdsprachen in Geschichte und Gegenwart 13), 99–144.

„Kurze Geschichte der deutschen Sprache“. In: Jakob Ossner & Heike Zinsmeister (Hrsg.): Sprachwissenschaft für das Lehramt. Paderborn 2014: Schöningh (utb) (= StandardWissen Lehramt), 13–49.

„Wortbildungswandel in frühneuhochdeutscher Zeit. Zur Etablierung des Deutschen als wortbildungstypische Sprache“. In: Anja Lobenstein-Reichmann & Oskar Reichmann (Hrsg.): Frühneuhochdeutsch – Aufgaben und Probleme seiner linguistischen Beschreibung. Hildesheim, Zürich, New York 2011: Olms (= Germanistische Linguistik 213-215), 317–382.

„Formulierungsmuster in der Corroboratio Freiburger Urkunden des 13. Jahrhunderts“. In: Mechthild Habermann (Hrsg.): Textsortentypologien und Textallianzen des 13. und 14. Jahrhunderts. Berlin 2011: Weidler (= Berliner Sprachwissenschaftliche Studien 22), 353–417.

„Tradition und Entwicklung einer deutschen Grammatik“. In: Mechthild Habermann (Hrsg.): Grammatik wozu? Vom Nutzen des Grammatikwissens in Alltag und Schule. Mannheim/Zürich 2010: Dudenverlag (= Thema Deutsch 11), 31–46.

(mit Peter O. Müller & Uli Ring): „Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts. Möglichkeiten, Probleme und Grenzen ihrer Erforschung“. In: ZdPh 122 (2003), 321–358.

 

Referate und Rezensionen

Hein, Katrin: Phrasenkomposita im Deutschen. Empirische Untersuchung und konstruktionsgrammatische Modellierung. Tübingen 2015 (Studien zur Deutschen Sprache 67). In: Germanistik 59, Heft 3-4 (2019), 647 (Referat Nr. 4696).

Schmid, Hans Ulrich: Einführung in die deutsche Sprachgeschichte. Stuttgart [u.a.] 2009 (BA-Studium). In: Germanistik 51, Heft 1-2 (2010), 62f. (Referat Nr. 384).

  • Textproduktion im historischen Übersetzungsprozess aus linguistischer Perspektive am Beispiel von Martin Luthers Übersetzung des AT
    Berlin, 18.06.2019– Berlin, Humboldt-Universität
  • Die Rolle Luthers für die deutsche Sprachgeschichte
    Berlin, 18.06.2019– Berlin, Humboldt-Universität
  • Der Sprache auf den Grund gehen: Griechische und lateinische Fremdwörter
    Erlangen, 04.12.2018 – Erlangen, VHS, Studium generale: Sprache im Wandel der Zeit
  • Syntaktische Strukturen im Übersetzungsprozess der Bibel
    Paris, 17.11.2018 – Internationales Kolloquium : „Textkohärenz und Gesamtsatzstrukturen in der Geschichte der deutschen und frz. Sprache vom 8. bis zum 18. Jahrhundert“ (Université Paris-Sorbonne, 15.–17.11.2018)
  • Geräusche in der Sprache. Bum bum und Blabla: Onomatopoetischer Wortschatz
    Kiel, 12.06.2018 – Kieler Ringvorlesung 2018: „An den Rändern der Sprache“ (CAU zu Kiel, Forschungszentrum „Arealität und Sozialität in der Sprache“)
  • Beim Übersetzen über die Schulter schauen: Luthers Übersetzungsarbeit auf der Veste Coburg unter genetischer Perspektive
    Coburg, 17.03.2018 – Internationale wissenschaftliche Tagung „Luthers Deutsch in Mittel- und Osteuropa – ein vergessener Aspekt der Reformationsgeschichte“ (Landesbibliothek Coburg, 15.–18.03.2018)
  • Luthers Übersetzungsmanuskripte – eine Projektvorstellung
    Paris, 02.02.2018 – Journée d᾿études organisée par l᾿Université Paris-Sorbonne: „Luther, der Schöpfer des Hochdeutschen?“
  • Ein Blick über die Schulter des Übersetzers: Wie Luther am Bibeltext gearbeitet hat       
    München, 13.12.2017 – Live-Aufzeichnung Sendung „Campus Talks“ (ARD Alpha, Theater Heppel und Ettlich
  • Multilinguale Sprachverwendung in frühneuzeitlicher Gelehrtenkultur:
    Notizen und Protokolle zur Übersetzung der „Deutschen Bibel“ durch Martin Luther und seine Mitarbeiter
    Heidelberg, 16.11.2017 – Tagung „Historisches Codeswitching mit Deutsch“ (16./17.11.2017)
  • Die frühneuzeitliche Rezeption des Jesus-Sirach-Buches am Beispiel der Freien Reichsstadt Nürnberg
    Eichstätt, 08.10.2017 – 2. Internationaler Sirach-Kongress „Anthropologie und Theologie im Sirach-Buch“ (06.–08.10.2017)
  • Luther als Übersetzer – neue sprachwissenschaftliche Perspektiven
    Erlangen, 29.09.2017 – 9. Jahrestagung der GGSG: „Sprache, Reformation und Konfessionalisierung“ (28.–30.09.2017)
  • Aus dem Nähkästchen der Übersetzer: Über die neue Revision der Lutherbibel
    Erlangen, 08.07.2017 – Festwochenende zum Reformationsjubiläum im Dekanat Erlangen „ER(H). Feiert. Reformation.“ (07.–09.07.2017)
  • Martin Luther 2.0: Luthers Spracharbeit aus heutiger Sicht
    Erlangen, 26.06.2017 – Vortragsreihe „Wissenschaft im Schloss“ (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)
  • Textverstehensprozesse am Beispiel von Luthers „Ein Sermon von Ablass und Gnade“
    Rothenburg o.d.T., 18.06.2017 – Jahrestagung des VbKG „Frühe Drucke der Reformation im Gebiet des heutigen Bayern“ (16.–18.06.2017)
  • Historische Fremdwortbildung Forschungsstand und Perspektiven
    (gemeinsam mit Peter O. Müller)
    Münster, 26.11.2016 – Fachtagung „Historische Wortbildung“ (24.–26.11.2016)
  • Lassie, Bruno, Flori und C56 – Tiernamen als Kristallisationspunkt der Mensch-Tier-Beziehung
    Erlangen, 30.10.2016 – 2. Erlanger Science Week (E-Werk)
  • Luthers Einfluss auf die deutsche Sprache. Ehre, dem Ehre gebührt
    Nürnberg, 13.03.2018 – Literaturcafé
    Erlangen, 11.12.2017 – Erlangen, VHS
    Grafenwöhr-Pressath, 09.11.2017 – Grafenwöhr, Ev. Gemeindehaus
    Fürth, 09.03.2017 – Wilhelm-Löhe-Gedächtniskirche Fürth
    Forchheim, 08.03.2017 – Stadtbücherei Forchheim
    Gößweinstein, 08.10.2015 – Wallfahrtsmuseum Gößweinstein
  • „cum Acho et Cracho” – Sprachmischung Deutsch-Latein
    Bonn, 24.09.2015 – 7. Jahrestagung der GGSG „Historische Sprachkontaktforschung“ (24.–26.09.2015)
  • Areale Wortbildung – das Adjektivsuffix -icht/-et (gemeinsam mit Peter O. Müller)
    Erlangen, 30.09.2016 – 13. Bayerisch-Österreichische Dialektologentagung (28.09.–01.10.2016)
    Erlangen, 08.05.2015 – Festkolloquium zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Horst Haider Munske  
  • Cum Acho et Cracho. Deutsch-lateinische Sprachkreuzungen
    Berlin, 26.09.2014 – Übersetzertag 2014, Literarisches Colloquium Berlin
  • Der Gebrauch des Definitartikels (bei Personenbezeichnungen) in der mhd. Urkundensprache
    Hamburg, 05.09.2014 – Tagung „Aufbau und Abbau des Definitartikels“ (04./05.09.2014)
  • Faszinierende Fremdheit: Wie das Rhinocerus wieder nach Europa kam.
    Erlangen, 01.04.2014Echo: 3. Erlanger Kontaktstudium Deutsch
  • Erweiterungsfach Deutsch für Berufliche Schulen – Vorbereitungslehrgang II
    Dillingen, 24.–28. 03.2014 (Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung)
    Referentin (Einführung in die deutsche Sprachgeschichte; Sprachwandelprozesse vom Mittelhochdeutschen zum Neuhochdeutschen; Analyse der Gegenwartssprache: Syntax; Aspekte der Textgrammatik; Analyse der Gegenwartssprache: Wortbildung)
  • Fridolin und Frido, Boris und Löwe, Stinker und Stinkili.
    Zu Bildung und Gebrauch offizieller und inoffizieller Katzennamen.
    (gemeinsam mit Sebastian Kürschner)
    Mainz, 07.10.2013 – Tiernamentagung (Mainzer Akademie der Wissenschaften, 07./08.10.2013)
  • Luthers Sprache und Luthersprache: Das Phänomen „Luthersprache“ im 16. Jahrhundert.
    Berlin, 06.03.2013Workshop „Luthersprache“ – Literarisches Colloquium Berlin
  • Die Gattung „Spruch“ als Herausforderung an Übersetzer.
    Beispiele aus dem Buch „Jesus Sirach“.
    Berlin, 27. 09.2012 – Workshop zur Durchsicht der Lutherbibel: „Vom Weinberg des Herrn ins Bergwerk der Sprache“ (Literarisches Colloquium Berlin, 27./28.09.2012)
  • Wie kommen Geräusche in die Sprache?
    Erlangen, 18.09.2018 – Fachkonferenz „Noise – Geräusch – Bruit: Medien und Kultur unstrukturierter Laute“ (17.–19.09.2012)
  • Erweiterungsfach Deutsch für Berufliche Schulen – Vorbereitungslehrgang
    Dillingen, 25.04.2012 (Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung)
    Referentin (Analyse der Gegenwartssprache: Syntax; Aspekte der Textgrammatik)
  • Jerusalem in der Kartographie.
    Jerusalem in frühneuzeitlichen Pilgerberichten.
    Erlangen, 27.02.2010 – Workshop zur Vorbereitung einer Israel-Exkursion (Studiengang „Ethik der Textkulturen“)                    
  • Die Corroboratio in den deutschsprachigen Urkunden des 13. Jahrhunderts
    Erlangen, 17.06.2007 – Tagung „Textsortentypologien und Textallianzen des 13. und 14. Jahrhunderts“ (13.–17.06.2007)
  • Das Wilhelm-Corpus als Grundlage dialektologischer Untersuchungen?
    Erlangen, 07/2003 – Mitgliederversammlung des Interdisziplinären Zentrums für Dialektforschung
  • Ein Werkstattbericht zur Wortbildung in der mittelhochdeutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts
    Bochum, 03/2003 – Workshop im Rahmen des DFG-Projekts „Mittelhochdeutsche Grammatik“

  • 10/2018 bis 09/2020:
    „Produktivität und Kreativität in der Lexik des Ostfränkischen“
    Förderung durch die Fritz Thyssen Stiftung
    Projektleiterin (gemeinsam mit Prof. Dr. Peter O. Müller & Prof. Dr. Horst Haider Munske)
  • 01/2017 bis 04/2018:
    „Übersetzungskultur in der Frühen Neuzeit: Textgenese, Variation und Übersetzungsstrategien in Luthers Bibelübersetzung“
    Förderung im Rahmen der Emerging Talent Initiative (ETI) der FAU
  • 10/2011 bis 09/2015:
    Mitarbeit im EKD-Projekt „Überarbeitung der Luther-Bibel (1984)“. Bearbeitung des Buchs „Jesus Sirach“
    (Arbeitsgruppe mit Prof. Dr. Oda Wischmeyer, Nina Irrgang MA & Dr. Gerhard Karner)
  • 2002 bis 2005:
    Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Wortbildung in der deutschen Urkundensprache des 13. Jahrhunderts“
    (Leitung: Prof. Dr. Horst Haider Munske, Prof. Dr. Peter O. Müller)
  • Produktivität und Kreativität in der Lexik des Ostfränkischen
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 1. Oktober 2018 - 1. Oktober 2021
    Mittelgeber: Fritz Thyssen Stiftung
  • Übersetzungskultur in der Frühen Neuzeit. Textgenese und Variation in Luthers Bibelübersetzung
    (FAU Funds)
    Laufzeit: 1. Januar 2017 - 31. Dezember 2017
  • Bearbeitung des Buchs "Jesus Sirach" in der Luther-Bibel 1984
    (Drittmittelfinanzierte Gruppenförderung – Teilprojekt)
    Titel des Gesamtprojektes: Überarbeitung der Luther-Bibel 1984
    Laufzeit: 31. März 2011 - 31. Dezember 2015
    Mittelgeber: andere Förderorganisation
  • Wortbildung in der mittelhochdeutschen Urkundensprache - das Substantiv und das Adjektiv
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 16. August 2001 - 15. September 2006
    Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Einführungskurs (EK)

Seminar (SEM)

Examensseminar (ES)

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  • : Theodor-Frings-Preis (Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und Universität Leipzig) – 2014
  • : Staedtler-Promotionspreis (Staedtler Stiftung) – 2007