mit Prof. Dr. Wolfgang Bunzel (Leiter der Abteilung Romantik-Forschung, Deutsches Romantik-Musuem in Frankfurt am Main) und Dr. Sylke Kaufmann (Leiterin Lessing-Museum in Kamenz)
Die Tagung widmet sich einer „alternativen“ Form der Literatur- und Buchproduktion: dem Raubdruck, der ohne Wissen oder Erlaubnis der Autor*innen bzw. Verlage erfolgt und Ende der 1960er bis Mitte der 1980er Jahre mit der studentischen und linken Bewegung in der Bundesrepublik einen Höhepunkt erlebte.
Das Anliegen der diesjährigen ECHO-Veranstaltung ist es, die Herkunft des Begriffs ‚Narrativ‘ und sein Bedeutungsspektrum an die fachlichen Diskurse zurückzubinden und auch seine Verwendung im Schulkontext zu reflektieren.