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VM NordLitKult: HS Skandinavische Gegenwartsliteratur

Dozent/in

Details

Zeit/Ort n.V.

Die Seminarsitzungen finden in zehn Online-Sitzungen statt und sind zum Teil geblockt: drei Mal vierstündig, sieben Mal zweistündig.

Die Seminarsitzungen finden in zehn Online-Sitzungen statt und sind zum Teil geblockt: drei Mal vierstündig, sieben Mal zweistündig.

Termine:

  • Do, 21.10.21 von 9.45 bis 11.15 Uhr (2-stündig)

  • Do, 28.10.21 von 9.45 bis ca. 13.00 Uhr (4-stündig)

  • Do, 4.11.21 von 9.45 bis 11.15 Uhr (2-stündig); im Anschluss Sprechstunde

  • Do, 11.11.21 von 9.45 bis ca. 13.00 Uhr (4-stündig)

  • Do, 18.11.21 von 9.45 bis 11.15 Uhr (2-stündig); im Anschluss Sprechstunde

  • Do, 25.11.21 von 9.45 bis ca. 13.00 Uhr (4-stündig)

  • Do, 2.12.21 von 9.45 bis 11.15 Uhr (2-stündig, AW)

  • Do, 9.12.21 von 9.45 bis 11.15 Uhr (2-stündig); im Anschluss Sprechstunde

  • Do, 13.1.2022 von 9.45 bis 11.15 Uhr (2-stündig)

  • Do, 20.1.22 von 9.45 bis 11.15 Uhr (2-stündig)



Prüfungsleistung: Moderation, Einzelgespräch und Seminararbeit nach Vereinbarung (ein Besuch der Sprechstunde ist obligatorisch)

Mindestanforderungen: gründliche Lektüre der Werke in den skandinavischen Ausgangssprachen oder (falls vorhanden) in einer Übersetzung; engagierte Mitarbeit, Bereitschaft zur gründlichen Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung werden vorausgesetzt.

Inhalt

Das Hauptseminar zur aktuellen skandinavischen Gegenwartsliteratur wird in Kooperation der Skandinavistik Erlangen (Prof. Dr. Hanna Eglinger) und der Skandinavistik Wien (Prof. Dr. Antje Wischmann) angeboten und widmet sich einer abwechslungsreichen Auswahl von Texten in dänischer, schwedischer und norwegischer Sprache. Die thematischen Schwerpunkte werden anhand von Leitfragen konturiert: In welche intermedialen Konstellationen gehen die Werke und die Autorinnenschaften/ Autorschaften jeweils ein? Finden Authentizitäts- oder Identitätsverhandlungen statt? Welche literarischen Verfahren der Selbstdarstellung sind gewählt? Inwiefern nehmen die ausgewählten Texte zu politischen und gesellschaftlichen Debatten Stellung? (Vgl. Eglinger, 2016) Lassen sich Spezifika einer Literaturgeschichte nach dem Jahr 2000 erkennen? Um die Vorteile einer institutsübergreifenden, ortsunabhängigen Zusammenarbeit auf ZOOM zu nutzen, wollen die beiden Veranstaltungsleiterinnen nach Möglichkeit vor allem zwei Gesprächsformate nutzen: Die Studierenden sind – nach einer Kennenlernphase – dazu eingeladen, in der zweiten Hälfte des Seminars in Tandem-Einheiten zu arbeiten, so dass sich in einigen Sitzungen Wien-Erlanger Gruppen in kleinen Podiumsrunden austauschen können. Auch die beiden Lehrenden möchten das Format eines strukturierten Gesprächs anwenden, um jeweils in die gemeinsame Arbeit an den Texten einzusteigen. Wir freuen uns auf dieses Seminar!

Zusätzliche Informationen

Erwartete Teilnehmerzahl: 10