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Dr. Agnes Bidmon

Bidmon Agnes

Dr. Agnes Bidmon

  • Organisation: Department Germanistik und Komparatistik
  • Abteilung: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur mit historischem Schwerpunkt
  • Telefonnummer: +49 9131 85-22612
  • Faxnummer: +49 9131 85-22056
  • E-Mail: agnes.bidmon@fau.de
  • Webseite:
  • Adresse:
    Bismarckstr. 1
    91054 Erlangen
    Raum B 406
  • Sprechzeiten:
    Raum B 406, Anmeldung erwünscht per E-Mail

seit 2018 PostDoc (DFG-gefördert) an der FAU (Stelle angesiedelt am Lehrstuhl Prof. Dr. Christine Lubkoll)
2016 – 2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur mit historischem Schwerpunkt (Prof. Dr. Christine Lubkoll) und Koordinatorin des Elitestudiengangs Ethik der Textkulturen am Standort Erlangen
2015 Gastdozenturen an der Universidade Federal do Rio Grande do Sul, Porto Alegre und der Universidade Federal de Pelotas (Brasilien)
Mai 2015 Promotion im Fach Neuere deutsche Literaturwissenschaft
2014 – 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Elitestudiengangs Ethik der Textkulturen an den Universitäten Erlangen (Prof. Dr. Christine Lubkoll) und Augsburg (Prof. Dr. Mathias Mayer)
2010 – 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgeschichte (Prof. Dr. Christine Lubkoll)
2011 – 2014 Koordinatorin des Elitestudiengangs Ethik der Textkulturen am Standort Erlangen
2010 Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes
2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Philosophischen Fakultät der FAU als Projektkoordinatorin zur Konzeption der Graduiertenschule Anticipating the Future. Imagination – Calculation – Practice im Rahmen der DFG-Exzellenzinitiative
2007 – 2009 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes
2007 – 2009 Studentische und wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Christine Lubkoll (Neuere deutsche Literaturgeschichte)
2006 – 2008 Studium des Elitestudiengangs Ethik der Textkulturen; Magister Artium 2008
2004 – 2009 Studium der Germanistik und Anglistik/Amerikanistik für Lehramt Gymnasium an der FAU Erlangen-Nürnberg; 1. Staatsexamen 2009
Berufsausbildung zur Tanzlehrerin ADTV und Studium zur Diplom-Sportmanagerin IST

  • Ethik und Narration
  • Literatur- und Kulturtheorie
  • Inter- und Transmedialität
  • Gegenwartsliteratur
  • Dokufiktionales Erzählen (Habilitationsprojekt)
  • Intellektuelle im amerikanischen Exil während des 20. Jhs.
  • Jüdische Traditionen in Philosophie und Literatur
  • Narrative Strategien der Zukunftsbewältigung

Bücher

Herausgegebene Bände

  • Bidmon, Agnes, and Claudia Emmert, eds. Töten. Ein Diskurs. Heidelberg: Kehrer Verlag, 2012.

Beiträge in Fachzeitschriften

Beiträge in Sammelwerken

Unveröffentlichte Publikationen / Preprint

weiter zu CRIS

  • Dokufiktionales Erzählen. Neue Formen des Realistischen in der Literatur der Gegenwart
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 01.10.2018 - 30.09.2021
    Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
    Dem Projekt geht es um eine grundlegende Konturierung und Produktiv-Machung des aktuell hochvirulenten Begriffs ‚Dokufiktion‘ für den literaturwissenschaftlichen Diskurs. Dieses Ziel soll allerdings nicht dadurch erreicht werden, dass Dokufiktion als eigenes Genre in der literarischen Landschaft etabliert wird, wie es in anderen Ansätzen bereits der Fall ist. Vielmehr wird die dokufiktionale Narration als eine gegenwärtige Schreibweise und Erzählhaltung begriffen, die in reflektierter Weise auf den zunehmenden Realitätsverlust in einer digitalen und virtuell überformten Lebenswelt antwortet und einen konstruktiven Umgang mit dieser veränderten medialen Realität erprobt. Hierfür nutzen die bewusst zwischen Fakt und Fiktion changierenden Texte sowohl dokumentarische als auch fiktionale Darstellungsformen, die mithilfe intramedialer, intermedialer und transmedialer Verfahrensweisen verwoben werden. Diese vielfältigen Erzählverfahren und Darstellungsweisen – unter Einbezug zeitgenössischer medientheoretischer, literatur- und kulturwissenschaftlicher und nicht zuletzt philosophisch-ethischer Ansätze – offenzulegen, sie in ihrer Funktionsweise ebenso wie in ihrer erkenntnistheoretischen Bedeutung zu analysieren und daraus eine Poetik dokufiktionalen Erzählens abzuleiten, ist die Zielsetzung des Projekts.
  • Paragesellschaften. Parallele und alternative Sozialformationen in den Gegenwartskulturen und -literaturen
    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Laufzeit: 22.05.2016 - 31.01.2021
    Mittelgeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

  • : Kulturpreis Bayern (Bayernwerk AG / Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst) – 2015
  • : Rudolf-von-Raumer-Preis (Alumniverein Germanistik e.V.) – 2010